Am 21. September hatte sich Verkehrsminister Scheuer mit seinen EU-Kollegen im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft beraten, mit großen Erwartungen der Bahnbranche und klaren Forderungen:

Der Güterverkehr sei im grünen Deal als eine der obersten Prioritäten aufgenommen. Mit wirksamen Lärmschutz und Digitalisierung in der Infrastruktur könne man der Verbesserung des Umweltvorteils der Schiene ein Stück näher kommen.

„Wir, die Verkehrsminister, wollen den grenzüberschreitenden Schienengüterverkehr fördern und die Schienengüterverkehrskorridore weiter stärken“ – das ist im Weiteren ein Schlüsselsatz der Berliner Erklärung. Auch bei der Digitalen Automatischen Kupplung gibt es konkrete Aussagen. Die Umsetzung sei demnach eine der Hauptprioritäten und bis 2022 soll sich auf eine gesamteuropäische Strategie geeinigt werden.

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