Gehälter der Arbeitnehmer im Personennahverkehr auf Schiene stiegen zwischen 2007 bis 2019 um 54 Prozent. Das übersteigt deutlich die Gehälter im Gewerbe und Dienstleistungsbereich.

Zudem ist die Arbeitsplatzsicherheit sehr hoch. Der Fachkräftebedarf macht sich in Krisenzeiten wie Corona bemerktbar. Auch wenn die Eisenbahnindustrie auch von Einschränkungen betroffen war, wurden keine Stellen gestrichen, sondern lediglich das Tempo der Neuanstellungen reduziert.

„Die Schienenbranche ist auch in Krisen ein verlässlicher Arbeitgeber mit glänzenden Perspektiven für die Arbeitnehmer“, so Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene.

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