Aktuelles
Entwicklung nächster Generation Geschwindigkeitszüge
Quelle: bahn-manager.de
Russische Städte zukünftig mit Geschwindigkeiten bis zu 300 km/h verbinden:
Der Weltmarktführer für Bremssysteme für Schienenfahrzeuge, Knorr-Bremse, wird zusammen mit dem Bahnbetreiber RZD und russischen Engineering Center for Railway Transport (ECRT) die nächste Generation Hochgeschwindigkeitszüge für Russland entwickeln.
Mit den Investitionen in die Schieneninfrastruktur wird wieder einmal gezeigt, dass die Eisenbahn als sicheres, hochverfügbares und effizientes Verkehrsmittel gilt. Es wird zudem ein Beitrag zu besseren Bahnverbindungen für die Menschen geleistet.
Knorr-Bremse wird in das Projekt viel Erfahrung und Wissen im Punkt Energieeffizienz und Passagierkomfort mit einbringen. „Wir sind stolz, als globaler Technologieführer Teil dieses zukunfts- und prestigeträchtigen Mobilitätsprojekts für den russischen Schienenverkehr zu sein.“, so Dr. Jürgen Wilder, Mitglied des Vorstands der Knorr-Bremse AG.
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Elektromobilität schon heute auf der Schiene
Quelle: ApS
Zukunft des Verkehrs liegt in der Elektomobilität, da der Verbrennungsmotor zu schädlich für das Klima ist:
Die Bundesregierung möchte mit Nachhaltigkeitsstrategien, Klimaschutzprogrammen und Entwicklungsplänen den CO2-Ausstoß der Fahrzeuge schrittweise reduzieren. Jedoch bislang ohne Erfolg: Emissionen entwickeln sich entgegengesetzt zu den Zielen. Deshalb ist eine Verkehrswende nötiger denn je und dabei ausschlaggebend ist die Elektomobiltät, welche im Vergleich zu Verbrennungsmotoren geringer und effizienter sind.
Die Bahn ist bereits Vorreiter in Sachen Elektromobilität:
Dort ist 90% der Verkehrsleistung bereits elektrisch, weshalb die bahn das klimaschonenste motorisierte Verkehrsmittel für Mobilität im Alltag ist. Besonders klimaschonend sind elektrische Fahrzeuge nur dann, wenn ihr Fahrstrom nachhaltig produziert wird mit Solar-, Wasser- und Windkraftanlagen.
Ziel der Eisenbahnbranche: 100% Elektromobilität auf die Schiene zu bringen.
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Zahl der Autos in Deutschland steigt weiter
Quelle: sueddeutsche.de
Zahlen verdeutlichen, dass tatsächlich die Staus auf den Straßen länger und die Parkplätze knapper werden:
In den 20 größten Städten ist der Bestand der Fahrzeuge im vergangenen Jahr gewachsen. Insgesamt waren 2019 in Deutschland 620.193 Autos mehr auf den Straßen als im Jahr zuvor. Am 1. Januar 2020 waren es 47.715.977 PKWs.
Es muss mit weiterem Zuwachs gerechnet werden, denn die Deutschen sind nicht automüde.
Dadurch wird allerdings der öffentliche Raum beengter und langsamer, Lärm und Luftverschmutzung nehmen ebenfalls zu und das Risiko für Unfälle steigt. Die Lösung sei allerdings kein Verbot, sondern die Autos kompatibler mit den Stadtanforderungen zu machen. Dafür müsste es einen vermehrten Wechsel auf Elektroautos geben, welche leiser und weitgehend emissionsfreier sind. Aber auch mehr Fahrzeugassistenzsysteme müssen eingesetzt werden, um Unfälle zu vermeiden.
Die steigende Zahl der Wagen lässt sich wie folgt analysieren:
Es ziehen erstens mehr Menschen in die Städte. Jüngere Menschen zwischen 20-40 Jahren würden zwar weniger eigene PKWs besitzen, doch das gleicht sich wieder aus, denn der zweite Grund ist, dass immer mehr Ältere Menschen und Frauen als früher Autos fahren und besitzen.
Es wird aber davon ausgegangen, dass ein Drittel der Deutschen ihr Auto aufgeben würden, wenn die finanziellen Lasten transparenter wären. Demnach unterschätzen die Autobesitzer die Kosten eines PKWs wie den Wertverlust, die Steuern, Versicherungen und Reparaturen.
Ein weiterer Punkt ist, dass die öffentlichen Verkehrsmittel komfortabler und leistungsfähiger gestaltet werden müssen, damit mehr Menschen auf diese umsteigen würden. Aber auch die Preise für die Straßennutzung und den Parkraum müssen steigen, bspw. könnte eine digitale PKW-Maut eingeführt werden, die sich nach Einkommensklassen staffelt.
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Initiative für Kommunen: Fahrrad und Zug vereint
Quelle: ApS
Projekt Fahr-Rad-Zum-Zug der Allianz pro Schiene soll es attraktiver machen, das Fahrrad für den Weg zum Bahnhof zu nehmen.
Denn es fahren 68% der Arbeitnehmer ausschließlich mit Auto zur Arbeit. Die Ursache ist, dass es unzureichende Abstellsituationen für Fahrräder am Bahnhof gibt.
Daher ist das Ziel, die beiden umweltfreundlichen Verkehrsmittel Fahrrad und Zug miteinander zu verknüpfen, sodass das Auto in Zukunft weniger für den Weg zur Arbeit genutzt wird.
Es soll mit den Kommunen dran gearbeitet werden, dass Bike+Ride attraktiver wird. Sie können sich bei der Deutschen Bahn für die Bike+Ride-Offensive bewerben und bekommen Unterstützung bei der Flächensuche und eine finanzielle Förderung des Bundes von 60%.
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Testfahrten von innovativen Tragwagen
Quelle: dbcargo.com
Gemeinschaftsprojekt m² von DB Cargo und VTG geht in die nächste Phase:
Ein umfangreiches Testprogramm für die neuen Tragwagen wurde gestartet. Bremsprüfungen und dynamische Tests sind bereits abgeschlossen worden, nun folgen noch Lärm- und statische Belastungstests.
Die Zulassung der neuen innovativen Tragwagen ist für 2021 angestrebt. Das Ziel ist es, auf individuelle Kundenbedürfnisse und Transportzwecke einzugehen.
Die Wagen verbinden Multifunktionalität und Modularität:
Der Aufbau kann immer wieder neu auf aktuelle Wünsche angepasst werden, z.B. die Länge, Drehgestelle, Radsätze und Bremskonfiguration können individuell und nach Bedarf verändert werden. Somit ist ein passgenauer Tragwagen garantiert.
Durch dieses Gemeinschaftsprojekt des DB Cargo und VTG kann die Flexibilität des Schienengüterverkehrs erhöht werden und gleichzeitig stärken im Wettbewerb mit der Straße.
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Massive Beschleunigung der Digitalisierung der Schiene
Quelle: bahn-manager.de
Digitalisierung ist wichtiger Erfolgsfaktor für die Zukunft des Schienenverkehrs:
Investitionen in die Schiene müssen ihr Tempo erhöhen, um die Klimaziele im Verkehrssektor und die Leistungskopplung auf der Schiene gemäß des Koalisierungsvertrags bis 2030 zu erreichen.
Deutschland muss die Rolle als global führender Standort der Bahnindustrie jetzt stärken, dabei spielt die Forschung und Entwicklung eine entscheidende Rolle.
Eine starke Verantwortungsallianz von Politik, Betreibern und Industrie ist entscheidend für den Beginn einer emissionsfreien, wirtschaftlichen und faszinierenden neuen Ära der Schienenmobilität.
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Pressemitteilung VPI: Jetzt Schienengüterverkehr nach vorne bringen!
Quelle: VPI
Die aktuelle Pressemitteilung des VPI behandelt mehrere Themen rund um den Schienengüterverkehr:
Der VPI begrüßt die Konjunkturpakete der Bundesregierung, welche Investitionen in den Schienengüterverkehr berücksichtigen, jedoch wären diese noch ausbaufähig. Deutschland müsse sich z.B. dafür einsetzen, dass europaweit Investitionen in den Schienensektor erfolgen, bspw. eine europaweite Einführung einer Digitalen Automatischen Kupplung (DAK).
Des Weiteren war das vergangene Jahr für den VPI mehr als zufriedenstellend, da sich die neue Servicegesellschaft VERS-GmbH etabliert hat und die Europäisierung des Leitfadens zur Instandhaltung, der VPI-EMG, gut voran kommt.
Außerdem wurde auf Initiative des Verbandes die Instandhaltungswerkstätten auch als systemrelevant eingestuft und deren europaweites Netz für Wagenhalter aufrechterhalten.
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Presseinfo: Maut-Befreiung von gasbetriebenen LKW stoppen
Quelle: ApS, NEE, VDV, VPI
Gemeinsame Presseinformation von Allianz pro Schiene (ApS), Netzwerk Europäischer Eisenbahnen (NEE), Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und Verband der Güterwagenhalter in Deutschland (VPI):
In der Presseinfo appellieren ApS, NEE, VDV und VPI an den Bundesrat die Verlängerung der Mautbefreiung gasbetriebener LKW zu stoppen und den Vermittlungsausschuss auszurufen.
Es wird davor gewarnt, 800 Millionen Euro in eine Maßnahme zu stecken, die nicht nur verkehrs- und umweltpolitisch kontraproduktiv ist sondern einen hohen Finanzbedarf auslösen würde, um die dadruch neu entstandenen Nachteile des Schienengüterverkehrs auszugleichen.
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Konjunkturpaket sichert Basis für Wachstum und klimafreundliche Mobilität
Quelle: Allianz pro Schiene
Allianz pro Schiene und der VDB e.V. begrüßen das von der Koalition beschlossene Konjunkturprogramm für die Schiene:
Das Programm ist ein wichtiger Beitrag um der klimafreundlichen Schiene durch die Krise zu helfen und diese für die Zukunft zu stärken. Eine einmalige Erhöhung der Regionalisierungsmittel von 2,5 Milliarden Euro sollen die Einnahmeverluste kompensieren und die Länder sollen sich auch mit dem gleichen Betrag beteiligen.
Zudem seien Investitionen in die Digitalisierung der Schiene entscheidend für den Klimaschutz, da diese zu mehr Kapazität, mehr Effizienz und weniger Emissionen führen.
Außerdem sei eine Kaufprämie für LKW keine langfristige Klimastrategie, es müsse eher auf einen kombinierten Verkehr von LKW und Schiene gesetzt werden.
Das Konjunkturpaket schafft aber grundsätzlich eine Grundlage, um die Klimaziele auf der klimafreundlichen Schiene umzusetzen.
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Leisere Bremsen für Güterwagen
Quelle: bahn-manager.de
Weltmarktführer für Bremssysteme für Schiene, Knorr-Bremse, erweitert sein Portfolio mit flüsterleiser Bremssohle „Problock J816M“:
„Das Produkt erweitert unser Portfolio in strategisch wichtiger Weise: Zum einen eröffnet es uns neue Möglichkeiten bei der Erschließung von Marktanteilen in der Erstausstattung. Zum anderen festigen wir unseren Stand als Systempartner und One-Stop-Shop für Ausrüstung und Wartung der Bremsen von Güterwagen.“ – Dr. Nicolas Lange, Vorsitzender der Geschäftsführung der Knorr-Bremse.
Die Knorr-Bremssohle dämpft den beim Bremsen entstehenden Lärm um bis zu 10 dB(A). Dies bedeutet eine erhebliche Geräuschminderung für Anwohner & Co.
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